Was machen Sie? …werden drei Steinmetze gefragt. Ich verdiene meinen Lebensunterhalt, antwortet der erste. Der Zweite: Ich versuche, die besten Steine zu behauen. Der dritte Steinmetz: Ich baue eine Kathedrale.

nach Peter Drucker

Was ich so mache, lässt sich aufzählen, und doch ist meine Arbeit mehr als ein paar Spiegelstriche.
Alles was ich tue, hat dann eine besondere Qualität, wenn ich es im Einklang mit dem mache, was für mich dran ist. Ich begleite Menschen; dabei achte ich auf die richtige Kommunikation, ich berücksichtige Strukturen, formuliere Ziele. Das alles erhöht die Wirksamkeit.
Ich glaube aber, dass ich am wirksamsten bin, wenn Kopf und Herz zusammenspielen.

Ich lebe mit meiner Frau und unseren drei Söhnen in Leutkirch. In meinem Beruf als Pastoralreferent bin ich dort unterwegs, wo das Leben zu Hause ist und auch dort, wo es zu Ende geht oder zu Ende gegangen ist.
Beruflich hat mich vor allem mein Theologiestudium (Diplom) in Tübingen und die Ausbildung zum Pastoralreferenten geprägt. Viel prägender als jedes Studium waren dabei die Menschen, die mich begleitet, herausgefordert und manchmal auch an meine Grenzen gebracht haben.

Dabei habe ich Erfahrung in verschiedenen Organisationen gesammelt, die mir in meiner Arbeit als Berater nun zu Gute kommen, u.a. in Kirchengemeinden und Kindergärten, in der Jugendarbeit, als Lehrer am Gymnasium und beruflichen Schulen oder als Stiftungsrat in einer Jugendhilfeeinrichtung.
Vor allem aber entdecke ich durch das Studium Supervision/Coaching in Schloss Hofen/FH Vorarlberg die Welt der Beratung.

Dieses Miteinander von beruflicher Erfahrung und einem Lernen, das nie aufhört, prägt meine Arbeit als Supervisor und Coach.
Ich freue mich auf Sie!

Mein Supervisions-/Coachingansatz

Auf meinem Weg zum Supervisor und Coach durfte ich Vieles neu entdecken:

  • das Staunen über Lösungen, die nah lagen, aber kaum erreichbar schienen;
  • die Neugier auf die Begegnung mit anderen, die mich an Sichtweisen reicher macht;
  • oder den Blick dafür, was der „springende Punkt“ ist.

In meiner Arbeit sehe ich die Fülle an Möglichkeiten, aus der heraus Menschen ihren Alltag gestalten. Ich erlebe aber auch die Grenzen, die das Leben und Arbeiten eng werden lassen. Beides, die Fülle und die Grenzen, haben ihren Platz in Supervision/Coaching.

Dabei lege ich Wert auf einen Supervisions-/Coachingansatz, der verschiedene Blickwinkel hat: Systemisch, psychodynamisch, personenzentriert.

Ich bin den ethischen Leitlinien der DGSv verpflichtet.

Felder für Supervision und Coaching

Im Beratungsprozess kann es für Sie wertvoll sein, wenn ich als Berater bereits Erfahrung in Ihrem Arbeitsfeld habe. Vielleicht ist es aber auch ein entscheidender Blickwechsel, wenn ich als Fragender Ihre Arbeitswelt kennenlerne und dadurch Impulse für Veränderungen geben kann.
Deshalb hier nur eine grobe Übersicht über Beratungsfelder, die ich kenne – darüber hinaus bin ich neugierig, neue Felder kennenzulernen.

Mögliche Felder für Supervision und Coaching sind:

  • freie, kirchliche und öffentliche Träger im sozialen Bereich oder im Gesundheitswesen: Beratungsstellen, Jugendarbeit, Kindergärten, Jugendhilfe, Pflegeeinrichtungen, Betreuungseinrichtungen, Kliniken, Integrationszentren, ehrenamtliche Gruppen und Teams, uvm.;
  • Bildungseinrichtungen: Schulen, VHS, Erwachsenenbildung, Vereine;
  • Unternehmen und Teams in der freien Wirtschaft;
  • Verwaltung;
  • Überall dort, wo in Teams gearbeitet wird;
  • Überall dort, wo Menschen in herausfordernden Lebenssituationen begleitet werden;
  • Überall dort, wo Leiterinnen und Leiter Verantwortung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrnehmen.